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Unser E I F E L . T U R M kulturelles Erbe mit jahrtausend alter Geschichte.
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Mit dem "Eifelix-Dorf" die regionale Wirtschaft fördern.
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Ein in ursprünglicher Architektur errichtetes Eifeldorf bildet in seinem Verkaufs- und Gastronomieangeboten Bedürfnisse seiner Zeit ab.
Einfache Holzhütten als Verkaufs- und Schankräume, sowie freilaufende Hühner und „römische Wachenten“ als belebende Impressionen.
Das Gesamtprojekt erhält einen erlebbaren kulturellen Anspruch wie z.B. das Pfahldorf am Bodensee oder alte Bronzesiedlungen in Norddeutschland. Alles was angeboten wird, muss der althergebrachten Eifeler Kultur und den Gebräuchen Rechnung tragen.
Naturschutz und Nachhaltigkeit stehen im Vordergrund, deshalb gibt es keine Wegwerfbecher oder Pappteller, kaum Müll und die Natur soll nicht beeinträchtigt werden.

Keine Imbissbuden, sondern ein Ambiente, wie man es von einem mittelalterlichen Markt her kennt. Keine Fritten, keine Currywurst, kein Plastikmüll. Stattdessen Becher und Essschalen aus Ton (mit Emblem) gegen Pfand oder Kauf. Wildbratwurst und Fleisch vom Schwenkgrill, Eifler Schinken, Käse, Brot, geräucherte Forellen, Bier, Liköre, Honig, Kräutertees und Säfte, wie wir es vom Wintermarkt in Hürtgen kennen.
Feilgeboten werden Holzartikel, Ton- und Blechwaren, Webstoffe und Kleidung daraus, Wachswaren, Wollprodukte und Felle, Kunst- und Schmuckobjekte aus handwerklicher und künstlerischer Fertigung.

Das Personal der Anbieter und Aussteller ist alt-eifel-identisch gekleidet: blaue Kittel, Blusen und Schürzen, die Männer tragen schwarze Kappen. Aufsichts- und Infopersonal sind als „römische Büro-Aristokraten“ mit Tunika gekleidet.

Mittelfristig ist an ein kleines Nutztiergehege gedacht, mit Esel und Maultieren für Ausritte und Touren in alter Eifeltradition.
Jahreszeitenfeste mit „Holz-Kohle-Meiler-Anzünden“ und „Grill-Holzkohle verkaufen als Eifelgold“, mit regionalen Musikbeiträgen, um nur einige Beispiele zu nennen, unterstreichen den Anspruch eines erlebbaren Kulturparks.

Beispielbilder,
Heimbach Düttling
Remake des letzten Meiler-Festes seit 1996
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Im Herbst möchten wir vom Künstler-Stammtisch HöhenArt Hürtgenwald e.V. wieder ein großes Holzkohle-Meilerfest mit allem Drum und Dran
veranstalten. Jeder kann mitmachen und sich melden, wenn er regionale Produkte anbieten oder verkaufen möchte. Standgebühren für Hürtgenwälder gibt es nicht.

Diese Aktion hat ein wochenlanges Vorprogramm, beginnend mit dem Aufbau und dem ersten Highlight, dem Zünden.
Tag und Nacht dabei sein für Interessierte bis hin zum Höhepunkt des Festes mit Feiern und dem Holzkohlenverkauf.
Alle Bürger und Vereine sind herzlich willkommen
und eingeladen mitzumachen.
Ein traditionelles Event zu unserem EIFEL.TURM.